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» Anlagenbuchhaltung

Der Jahresabschluss beinhaltet größtenteils das Anlagevermögen. Zum Jahresende vorgenommen, kann das unterjährig über die BWA ermittelte Betriebsergebnis nicht stimmen. Abschreibungen und Buchgewinne /-verluste sind nicht berücksichtigt. Also brauchte man Top-Know-how dieser Nebenbuchhaltung, um eine unterjährige Fortschreibung durch die Sachbearbeiter in der Buchhaltung vornehmen zu können. Bisher. Das FibuNet Modul Anlagenbuchhaltung erlaubt während des Jahres die Bearbeitung von neuen Wirtschaftgütern ohne spezielle  Kenntnisse in der Anlagenbuchhaltung. Dabei wird die Abschreibungsphilosophie des Unternehmens in sogenannten Führungssätzen pro Anlagekonto hinterlegt. Der Sachbearbeiter vergibt beim Buchen einer Anschaffungsrechnung lediglich zusätzlich eine Inventarnummer und erfasst Inventarbezeichnung, Menge und evtl. die Kostenstelle. Alle Daten wie Abschreibungsart, Nutzungsdauer, Wirtschaftsgutart etc. werden automatisch aus dem Führungssatz in die Stammdaten des neu angelegten Wirtschaftsgutes übernommen. Bei Anlagenabgang z.B. durch Verkauf wird nur durch die Angabe der entsprechenden Inventarnummer evtl. noch restliche AfA und der Buchgewinn oder Buchverlust automatisch ermittelt und gebucht. Das Saldierungsverbot wird eingehalten. Anschaffungsrechnungen, die mit Skontoabzug bezahlt werden, haben eine automatische Korrektur der Anschaffungs-/Herstellkosten sowohl im Sachkonto als auch in der Anlagenbuchhaltung zur Folge. Sonderposten mit Rücklagenanteil können automatisch verwaltet werden. Das Modul besitzt umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten mit Sortierkriterien wie Fibu-Konto, Kostenstelle, Standort, AfA-Konto etc. sowie individuelle Auswertungen über den Reportgenerator.  Damit werden Ihre Investitionen verlässlich überwacht. Ihr Controlling gewinnt an Effizienz.




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